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Registrierungsdatum: 10. Juli 2006

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Sonntag, 22. November 2015, 10:58

Fünfzehn mal Arbeiter der 50er

Liebe Gemeinde,

ohne Arbeiter läuft nichts im Verkehrsbetrieb. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich so viel in der Arbeitswelt geändert. Daher laßt uns noch einmal zurückblicken in die Zeit der "Manpower"!

Am Friedrich-Wilhelm-Platz wird die Weichenverbindung über die Brücke zum damaligen Hauptbahnhof erneuert. Der Herr rechts im Bild beäugt kritisch den Baufortschritt.



In der Friedrich-Wilhelm-Straße, in Höhe der damaligen Hauptpost geht es auch munter zu. Den Herren in der Mitte (ER ist wieder da) sehen wir später noch einmal.



Sozusagen "kurz vor Schluß" wurde an der Broitzemer Straße an der Einfahrt zum Betriebshof Madamenweg noch einmal "gebastelt". Ein Jahr später war der Betrieb hier auf der Linie 4 eingestellt.



Oh Mann, so sah ich damals auch aus. Nein, nicht wie die Herren, so wie die Jungs mit den Lederhosen. Auf der Jasperalle wird an der Stromzufuhr für die Linie 6 gearbeitet.



Ausweiche Nußberg kurz vor der Eisenbahnbrücke.



Eingefügt: die Ausweiche im Jahre 2004. Seit 1963 nicht mehr genutzt und heute entfernt und zugeteert.



Hier muß man schon wissen, wo man sich befindet. Alle Häuser im Blickfeld gibt es heute nicht mehr. Ganz links ist der kurvige Bordstein zu sehen, dessen Fußweg an das Haus der damaligen Fahrschule Siuda im Augustplatzdreieck grenzt. Die Häuser in der Mitte sind alle dem späteren John-F.-Kennedy-Platz zum Opfer gefallen. Blickrichtung ist hier Nordost. Links ist noch ein Anhänger zu erkennen, der vor der Ruine von Danne's Hotel steht.



Die Helmstedter Straße. Und hier sogar eine Szene mit der Rampe für den Niveauausgleich der Straße während der Baumaßnahme. Blickrichting Osten.



Damals wurde schon mit wackerem Großgerät geschafft. Und heiß war es in dieser Szene sicher auch.



Naß Habt Ihr IHN schon gesehen? Wo ist ER? Aber fast alle mit Dienstmütze.



Wolfenbütteler Straße nach Norden gesehen. Links das zuvor erwähnte Haus von Siuda. Sehen wir heute eigentlich noch eine solche Anzahl von Arbeitern im Gleisbau?



Frankfurter Straße mit den Wilke-Werken. Nix Maschine - mit Muskelkraft werden die Gleisjoche herausgehoben.



Süäter wuden dann die Gleise eingegossen. Auch hier der für die damalige Zeit typische Lederhosentyp ;-)



Hemdsärmelig auf der Wendenstraße. Den Schattenwürfen zufolge im Sommer zur Mittagszeit. Hinten im Bild der Werder.



Ein interessantes Gerät zum glätten der Schweißnähte.



Zum Abschluß ein Bild, welches nach der Einstellung der Linie 6 auf der Jasperallee entstanden ist. Damit es beim Autofahren nicht so rumpelt, werden die Schienen eingeteert.



So, liebe Leute. Das war ein kleiner Ausflug in die Arbeitswelt der 50er-Jahre. Muskeln anstatt Maschinen war angesagt, Schweiß anstatt Touchscreens und Teamarbeit anstatt Einmannbedienung.

Registrierungsdatum: 7. August 2008

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Sonntag, 22. November 2015, 13:26

tolle Aufnahmen !

Ich hatte auch so eine schicke kurze Lederhose und dazu auch Kniestrümpfe :-)
Viele Grüße

Torsten